Ihr Körper
schlägt Alarm!

Sie wachen morgens „wie gerädert“ auf, obwohl sie im Grunde genügend lang geschlafen haben? Ihre Schläfen schmerzen, es knackt im Kiefer? Ihre Zähne reagieren empfindlich auf Süßes, Kaltes, Heißes oder Saures?

Dann sollten Sie der Sache auf den Grund gehen. Vielleicht leiden Sie unter „Bruxismus“, dem nächtlichen, unbewussten Zusammenpressen und Knirschen der Zähne.

Jeder zweite Deutsche leidet laut einer Studie der Bundeszahnärztekammer zumindest zeitweise an dieser nächtlichen Ruhestörung des eigenen Körpers!

Ein Zustand, den man nicht hinnehmen muss und nicht hinnehmen sollte. Denn auf der einen Seite können die Folgeprobleme sehr unangenehm werden.

Auf der anderen Seite gibt es eine Vielzahl sehr wirkungsvoller Behandlungsmöglichkeiten!


Zeichen auf die Sie achten sollten

Sind Ihre Zähne stellenweise abgenutzt und oft sehr empfindlich? Haben Sie den Eindruck, Ihr Zahnfleisch geht zurück?

Wenn Sie mit den Zähnen pressen oder knirschen, dann äußert sich das zuerst an Ihren Zähnen selbst, am Zahnfleisch und manchmal auch an der Zunge:

  • Einzelne Zähne haben so genannte Schliff-Flächen. Das sind abgenutzte Stellen, die wie der Schliff eines Diamanten aussehen.
  • Die Spitzen der Eckzähne können abgeflacht sein.
  • Die Schneidekanten der Vorderzähne sind teilweise ausgebrochen oder erscheinen durchsichtig wie Glas.
  • Das Zahnfleisch ist an vielen Stellen zurückgegangen und die Zähne erscheinen länger.
  • Die freiliegenden Zahnhälse sind empfindlich gegen Kälte, Wärme, Süßes, Saures und auch beim Zähneputzen.
  • Am Zungenrand sind die Abdrücke der Zähne zu sehen, weil die Zunge nachts gegen diese gepresst wird.
  • Die Zunge kann sich taub oder wund anfühlen und manchmal spürt man ein Brennen oder Kribbeln in ihr.